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Der Bär, der nicht da war

nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie und Wolf Erlbruch


Nun weiß jeder das Bären sich kratzen, weil es sie juckt, aber nicht viele Menschen wissen, dass sich Juckreize kratzen, weil sie Bären sind!
Je mehr der Juckreiz kratzte, desto mehr war er ein Bär. Bis zum Schluss, an einem Ort, an dem vorher kein Bär gewesen war, jetzt ein Bär stand, der vorher nicht da war ...
Die rätselhafte Geschichte eines Bären, der sich auf die Suche nach sich selbst macht und dabei nur drei Hinweise hat, denen er folgen kann:
1. Ich bin ein sehr netter Bär
2. Ich bin ein glücklicher Bär
3. Und außerdem sehr hübsch

 

Eine vieldeutige Parabel über das Suchen und Finden dessen, was Identität ausmacht. Dabei ist und bleibt vieles doppeldeutig: Ob diese innere Gewissheit erst noch entwickelt werden muss (wie nach einer Geburt?) Oder wurde sie einfach vergessen (wie bei einer Demenz)? Oder ist all das ein tiefer Traum?

Regie und Spiel: Noa Wessel

​Spieldauer: ca. 40 Minuten

Aufführungsrechte bei schaefersphilippen™ Theater und Medien GbR, Köln

gefördert durch die Region Hannover